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Regelung für Publikumsverkehr in der Kanzlei

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Kanzlei H&P Prof. Dr. Holzhauser ist wieder für den Mandantenverkehr geöffnet. Zu Ihrem Schutz und dem unserer Mitarbeiter/Innen vor dem Coronavirus bitten wir, Besprechungstermine oder Besuche zur Abgabe von Unterlagen vorab telefonisch unter 0351 / 448 48 80 abzustimmen.

Beim Betreten der Kanzleiräume bitten wir, eine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und die allgemeinen Abstands- und Hygieneempfehlungen zu beachten.

Auch in diesen ungewöhnlichen Zeiten sind wir kompetent und zuverlässig für Sie da.

 

30 Jahre H&P

Wir begleiten unsere Mandanten seit über 30 Jahren im Wirtschaftsrecht.

Neue Produkte

  • Videoberatung

  • Forderungsmanagement für Kommunen
  • Forderungsfinanzierung

  • Gesundheitsrecht

  • Check Liquidität und Risikomanagement

Regressinkasso für Versicherer

Die Regressierung für Versicherungsunternehmen ist eine ausgesprochene Spezialität unserer Kanzlei.

Hier geht es zu unserem Regressportal

Forderungs- management u. Inkasso

Wir bieten professionelles Forderungsmanagement von der Rechnungserstellung bis hin zur Zwangsvollstreckung.

NEWS

  • Reform des Wohnungseigentumsgesetzes

    2021-01-26 14:36

    Am 16. Oktober 2020 hat der Bundestag das Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz – WIMoG – verabschiedet...

    Weiterlesen
  • Haftung einer 13-jährigen für den Brand von Strohballen durch Wegwerfen einer Zigarettenkippe (Landgericht Magdeburg, Urteil vom 14.11.2020, Az. 9 U 39/20)

    2021-01-22 13:47

    Das Landgericht Magdeburg bejaht die Haftung und verurteilte die zum Tatzeitpunkt 13-jährige zum Schadensersatz...

    Weiterlesen
  • Hinweispflicht des mit der Wartung beauftragten Unternehmers einer Anlage auf erkennbare erhebliche Mängel (Hinweisbeschluss OLG Frankfurt vom 11.01.2021 20 Az. 21 U 56/20

    2021-01-22 13:44

    Kann ein mit Wartungs- oder Reparaturmaßnahmen beauftragter Werkunternehmer bei Anwendung der gebotenen Sorgfalt erkennen, dass das Objekt, mit dessen Wartung oder Reparatur er beauftragt worden war, einen Mangel aufweist, der dessen Betriebssicherheit oder sonstige bestimmungsgemäße Brauchbarkeit für den Besteller beeinträchtigen kann, trifft ihn gemäß § 241 Abs. 2 BGB eine Mitteilungspflicht gegenüber dem Besteller, damit dieser sich entscheiden kann, ob er den infrage stehenden Mangel beseitigen lassen will...

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  • Aktuelles zur StVO-Novelle

    2020-10-23 16:19

    Inzwischen ist einige Zeit vergangen, seitdem am 28.04.2020 die neue STVO-Novelle in Kraft trat, welche sogleich von vielen Seiten aufgrund ihrer fehlenden Bezugnahme auf § 26a Abs. 1 Nr. 3 STVG als nichtig angesehen wurde. Eine solche wäre jedoch aufgrund des in Art. 80 GG vorgesehenen Zitiergebots zwingend erforderlich gewesen. Folglich besteht hier ein gesetzgeberischer Handlungsbedarf, welcher einen erneuten Beschluss über eine zumindest hinsichtlich der zitierten Normen des STVG geänderte STVO-Novelle notwendig macht. Eine bloße diesbezügliche Korrektur kommt insoweit nicht in Betracht, da eine nichtige Regelung von Anfang an rechtlich nicht existent ist und somit auch nicht abgeändert werden kann. Diesen nunmehr erforderlichen erneuten Erlass einer STVO-Novelle möchte unter anderem Bundesverkehrsminister Scheuer für eine Entschärfung der bisher vorgesehenen Regelungen nutzen.

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  • Verkehrsminister Scheuer fordert die Bundesländer auf, den alten Bußgeldkatalog bei Verstößen gegen die StVO wieder anzuwenden

    2020-07-06 09:43

    Am 28.04.2020 ist die neue StVO-Novelle in Kraft getreten. Diese sieht insbesondere härtere Strafen für das Durchfahren der Rettungsgasse, das Halten in zweiter Reihe und Tempoverstöße vor. Insbesondere, dass ein einmonatiges Fahrverbot innerorts bereits bei einer Geschwindigkeitsübertretung ab 21 km/h und außerorts ab 26 km/h verhängt wird, wurde zahlreich kritisiert. Bundesverkehrsminister Scheuer wollte daraufhin die Sanktionen wieder entschärfen. Viele Bundesländer bestehen jedoch auf den neuen, harten Regeln.

    Nun hat das Bundesverkehrsministerium die Länder aufgefordert, die Neuregelung wegen eines fehlenden Verweises auf die notwendige Rechtsgrundlage auszusetzen.

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